Hintergrund

Um was geht es? Der Artikel des Sonntagsblick vom 12. Oktober 2014 bringt es auf den Punkt.

Medienspiegel

Immer wieder wird in den Medien berichtet.


Der Hornkuh-Rebell - Er scheint ein Relikt aus vergangenen Zeiten. Nun hat er dem bäuerlichen Establishment den Kampf angesagt. ("NZZ" 13. Mai 2016)



In der Schweiz werden Kühen die Hörner gekappt - sonst passen sie nicht in die Melkmaschinen. Bergbauer Armin Capaul kämpft dagegen an. (DER SPIEGEL)

--> Medienspiegel

Interview I

"Schweizer Bauer" vom 23. März 2016



Interview II

LID vom 29. März 2016
121‘000 Unterschriften für Hornkühe (pdf)

Geschafft!

Die Hornkuh-Initiative ist formell zustande gekommen.

Die Prüfung der Unterschriftenlisten durch die Bundeskanzlei hat ergeben, dass von insgesamt 120'130 eingereichten Unterschriften 119'626 gültig sind.

Ein riesiges Merci an alle!
Es grüssen die Kühe und Ziegen.

--> news.admin.ch

Foto: Markus Bär

Danke

Stellvertretend für all die Rückmeldungen nach dem Einreichen der Unterschriften diese Zeilen:

Gedanken zur Hornkuhinitiative:
Jede einzelne Unterschrift ist ein kleiner Erfolg.
Hinter jeder Unterschrift steckt ein Mensch, der sich vielleicht nur für Sekunden, vielleicht aber auch für Stunden und Tage mit der Enthornung unserer Mitgeschöpfe, der Kälber und Kühe auseinandergesetzt hat.
Und so wie aus vielen kleinen Wassertropfen ein kleiner Bach entsteht, so ist aus den vielen Unterschriften eine Bewegung entstanden mit dem Inhalt, "Gemeinsam sind wir stark".
Herzliche Gratulation allen Aktiven, die daran mitgearbeitet haben, allen voran Armin Capaul mit seiner Familie.
Und,....ja, wir können etwas bewegen, wenn wir nur wollen.
Nachdem die Hornkuhinitiative zustande gekommen ist, geht es jetzt in die nächste Runde.

Martin Bienerth
www.alpsicht.ch


Facts

Warum HalterInnen von horntragende Tiere finanziell unterstützen?

  • Horntragende Tiere brauchen mehr Fläche. Das heisst, es haben weniger Tiere im gleichen Stall platz und dies bedeutet, weniger Einkommen.
  • Horntragende Tiere brauchen einen engeren Mensch/Tier Bezug.
  • Das Horn ist warm wenn man es anfasst, da der Knochen durchblutet ist. Es ist ein Teil des Körpers. Als Organ dient es zur Kommunikation, dem Stoffwechsel und der Körperpflege.
  • Heute haben in der Schweiz nur noch etwa 10% der Kühe ihre Hörner. In der Werbung sind die Kühe für die Konsumenten aber üblicherweise behornt...
  • Wären Hörner sinnlos, hätte sie die Schöpfung nicht erschaffen.


Die Finanzierung, so die Idee, soll nicht durch mehr, sondern durch eine Umverteilung der Subventionen gedeckt werden.

Die Forderung wird von verschiedenen Organisationen unterstützt.

Mehr Infos unter --> Hörner, warum?

Was bisher geschah

Angefangen hat es mit einem offenen Brief an das Bundesamt für Landwirtschaft. Nach weiteren Briefen, Hornfesten, einer Plakataktion, einer Petition und unzähligen Medienberichten wurde nun die Hornkuh-Initiative lanciert.

--> Briefe
--> Chronik

Kühe mit Hörnern

Die IG Hornkuh Schwyz hat einen kurzen Film zum Thema erstellt.


Ebenfalls hat die IG Hornkuh URI einen Film gedreht.


Vielen Dank!

Die Bedeutung der Hörner für die Kuh

Das FIBL hat eine Broschüre herrausgegeben. Sie fasst Grundlagenkenntnisse und Beobachtungen von bio-dynamischen Bauern und Forschern zur Anatomie, Physiologie, Entwicklungsbiologie und Funktion der Hörner der Kuh zusammen. Die Broschüre ist eine Hilfestellung bei der Klärung der Frage, ob Kühe Hörner tragen sollen oder nicht.

Die Broschüre kann direkt beim FIBL bestellt werden oder hier als PDF heruntergeladen werden.

Dok-Film "Das liebe Rindvieh"

Sie können diesen berührenden Dok-Film direkt bei der IG Hornkuh bestellen.

--> mehr

Texas-Longhorn-Rinder


von Mark Rissi

Spenden

IG Hornkuh Spenden-Kontonr. 60-535471-5

Verein Bergsiedlung Valengiron
IG Hornkuh
Valengiron 51
2742 Perrefitte
IBAN: CH66 0900 0000 6053 5471 5
BIC / SWIFT Nr.: POFICHHBEXXX
Clearing Nr.:  09000

Vielen Dank!